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Kolumnen von Adrian Merz:

Abstimmen, fertig, los! | März 2012 | Berner Zeitung BZ
Hach, was freue ich mich auf kommenden Sonntag! Endlich wieder abstimmen, endlich darf ich wieder meinen Senf zu Vorlagen abgeben, die mich nicht interessieren und die ich nicht verstehe. Trotzdem werde ich an die Urne pilgern:
- In welcher Urne ist nun diese Whitney Houston?
- Aber die ist doch nicht in der Urne!
- Wo denn sonst?
- Das wissen wir nicht.
- Houston, we have a problem!
Im Abstimmungslokal werde ich mich mit den dort anwesenden Menschen in politische Diskussionen verstricken. Weil diese haben einen gewissen Unterhaltungswert:
- Da Sie einen Batik-Schal und Bast-Sandalen tragen, gehe ich davon aus, dass Sie auch gegen Zweitwohnungen sind!
- Aber natürlich! Man muss die heile Bergwelt schützen!
- Die heile Bergwelt? Ganz ehrlich, wann waren Sie das letzte Mal da? In der unberührten Bergwelt von Zermatt? Oder meinten Sie die Karpaten…?
- Wen?
- Die Karpaten. Das ist die Mehrzahl vom Karpater, der immer am Freitag vor Ostern die Messe liest...
Ebenfalls unterhaltsam wird es, wenn man die Leute auf die stringente Unlogik ihres Abstimmungsverhaltens hinweist:
- Sie sind Sozialdemokratin, lehnen Zweitwohnungen ab und befürworten 6 Wochen Ferien für alle.
- Aber natürlich! Die Belastungen am Arbeitsplatz werden immer grösser und die Freizeit wird weniger. Hier muss man Gegensteuer geben.
- Dass Sie Steuern geben wollen, ist naheliegend. Aber können Sie mir mal erklären, wo ich meine 6 Wochen Ferien verbringen soll, wenn ich mein Chalet in St. Moritz nicht mehr behalten darf?
- Es gibt wunderschöne ruhige Orte im Jura zum Beispiel…
- Ah, genau, unter den formvollendeten Windrädern, mit welchen Sie die heile Bergwelt schützen… Exgüsée, ihren Ökostrom produzieren wollen!
- Dann fahren Sie halt in die Stadt, nach Genf zum Beispiel…
- …wo sie den Sozialdemokraten Torten in die Fresse hauen! Tu ich!
Am meisten aber freue ich mich auf die Burgdorfer Vorlage über die Teilrevision der Gemeindeordnung. Hier soll die finanzielle Kompetenz des Gemeinderates beschnitten werden:
- Ich hätte da noch eine Frage. Ist die finanzielle Kompetenz unseres Gemeinderates jüdisch?
- Hä? Nein, wieso?
- Weil man sie beschneiden muss.
- Nein, es geht darum, dass der Gemeinderat nicht mehr so viel Geld ausgeben darf ohne den Stadtrat zu fragen.
- Wenn also der Gemeinderat steuerbegünstigtes Bausparen für seinen Zweitwohnsitz in der Surselva betreiben möchte, damit er irgendwo günstig und in Ruhe seine 6 Wochen Ferien verbringen kann, statt das Geld beim Roulette zugunsten gemeinnütziger Zwecke auf den Putz zu hauen, muss er zuerst den Stadtrat fragen, ob er mit dieser Kohle nicht lieber die Bücherpreise binden möchte? Gilt die Buchpreisbindung auch für eingeschweisste Werke?
Liebe Leserin, lieber Leser! Gehen Sie zur Abstimmung! Auch wenn es Sie nicht interessiert – lustig ist es da immer…

Liebe Eisgenossen! | Februar 2012 | Berner Zeitung BZ
Gehören Sie auch zu denen, die das Eis genossen? – Oh ja, im Sommer, am Stiel. An Stil mangelt es jenen, die buntes Eis schlecken, an Vernunft jenen, die weissen Schnee schnupfen und an Verstand jenen, die gelben Schnee essen, die Schweine.
Fest im Griff hat unser Land die Kälte. Sie kommt aus Sibirien und hatte kein Einreisevisum. Ausschaffen, diese Flegelin! Oder noch besser: verklagen, die Wegelin. Wie die Amerikaner, die Schweine!
So sitze ich in Bern im „les Amis“ und hasse die Amis vor mich hin. Weil sie unsere älteste Privatbank grillen. Und zuhause kocht der Konrad Hummer. Ich bestelle noch einen Eis Tee, wie man ihn in Amerika auf Long Island trinkt, und hasse die Amis immer noch. Jetzt haben die einen schwarzen Präsidenten und verlangen von der ganzen Welt eine Weissgeldstrategie. Es ist paradox.
„Wir haben doch nur Schwarzgeld, damit wir es in diesen Schneemassen noch finden können!“ An Kreativität, um Ausreden für ihr unmoralisches Geschäftsgebaren zu finden, scheint es unseren Bankstern nicht zu mangeln. Dafür an Ideen, wie unser Finanz- und Wirtschaftssystem gerechter (oder zumindest stabiler) zu gestalten wäre. Die haben doch alle zu viel weissen Schnee geschnupft.
Am kältesten war es übrigens wieder mal in La Brevine. Wie überraschend. Minuseinundvierzig. Das ist nicht nur der Kälterekord dieses Kaffs im Neuenburger Jura, wo sie nichts können ausser an den Ranzen frieren, sondern auch der Gewinneinbruch der UBS in Prozent. Dieser beträgt jetzt nur noch 4,2 Milliarden Franken. Ich weiss nicht, was mich mehr erzittern lässt. Aber wie sagte weiland schon mein Lieblingsbergführer: „Wenn ihr vor Kälte zittert, ist das ein gutes Zeichen. Dann lebt ihr nämlich noch.“
Er bezog sich damit natürlich auf eine Situation in einer Gletscherspalte, aber ungefähr so „warm“ wie der aktuelle Bisluft habe ich mir das immer vorgestellt. Alles ist festgefroren: die am Genfersee parkierten Autos am Boden, die Klapptüre meines Gefrierfachs an der Tiefkühlpizza und die Zungen der dummen Kinder am Laternenpfahl. Wenigstens können sie so keinen gelben Schnee essen („ou, Mamimami, lue, Vanilleschnee!“).
Aber alles in allem ist der Winter doch toll, dieses Jahr. Die Alten erzählen uns, früher sei es jedes Jahr so gewesen („ach echt, du hast schon in der Eiszeit gelebt…?“), die Klimaforscher erzählen uns, die Winter würden kälter wegen der Klimaerwärmung („das Eis der Polkappen schmilzt und drum gibt’s im Alpenraum…“ – „Scheisse, du hättest Banker werden sollen, so kreativ wie du bist!“), nur die dummen Kinder erzählen für einmal gar nichts, weil ihre Zungen immer noch am Laternenpfahl kleben.
So gesehen hat die Kälte doch auch etwas Gutes.

Die moralische Abrüstung | Januar 2012 | Berner Zeitung BZ
Ach, was schlagen derzeit die Wellen hoch: die SVP findet, Hildebrand müsse zurücktreten, weil seine Frau eine Handvoll Dollar gekauft hat. Wie unmoralisch von ihr! Dabei hat sie doch nur den Film von Sergio Leone gesehen und hoffte, für eine Handvoll Dollar käme Clint Eastwood auch zu ihr. Ein richtiger Mann halt und nicht so ein weichgespülter Schönling, wie sie schon einen hat, so einer, der aus jeder kleinen Währungsspekulation immer gleich eine Staatsaffäre machen muss.
Die deutschen Sozialdemokraten finden, Wulff müsse zurücktreten, weil seine Frau ein Haus gekauft hat. Wie unmoralisch von ihr! Dabei hatte sie doch nur „unser neues Zuhause“ auf RTL gesehen und hoffte, dass Inka Bause auch mal bei ihr vorbeischauen möge. Wie man sich das wünschen kann, ist mir auch ein Rätsel. Inka Bause kam nicht, dafür kam Edith Geerkens mit einer Handvoll Dollar… Euros. Und schon haben auch Wulffs eine Staatsaffäre am Hals.
Ach Gottchen, was sind wir darob entrüstet. Dabei wissen wir gar nicht, was genau vorgefallen ist. Umso lauter stimmen wir dafür ein in die moralinschwangeren Grabgesänge und finden: Zurücktreten wäre nun das mindeste, nach derartigen Fehltritten. Schliesslich darf der Kachelmann auch das Wetter nicht mehr ansagen. Und Strauss-Kahn darf nicht französischer Präsident werden. Höchstens noch italienischer Ministerpräsident…
Gar eigenartige Apostel stapfen nun, die Moralkeule geschultert, durch den Blätterwald. Während die thumben Mainstreamprediger noch von „lückenloser Aufklärung“ und „Verschärfung des Reglements“ schwadronieren, kommen aus der Volchspartei (ja, genau die, die einen Erbschaftsbetrüger zum Bundesrat machen wollte) bereits viel konkretere Vorschläge: Nathalie Rickli forderte allen Ernstes, Hildebrands müssten sich nun scheiden lassen. Der Zusammenhang zur moralischen Verfehlung unseres Nationalbankchefs erschliesst sich mir nicht auf Anhieb.
Aber seien wir ehrlich: derlei Skandälchen sollten uns doch nicht derart erschüttern. Wir wissen doch eigentlich, dass solche Dinge passieren (müssen). Liebe Leserin, lieber Leser! Führen Sie sich doch kurz Bruno Zuppiger in seiner ganzen Grösse vor Ihrem geistigen Auge vorbei. Da fällt einem doch der Berthold Brecht wie Schuppen von den Haaren: „Erst kommt das Fressen, und dann die Moral.“
In diesem Sinne: en Guete!

Der Adventskalender mit ohne | Dezember 2011 | Berner Zeitung BZ
- Huch, ein Adventskalender.
- Ah, wie schön. Ich liebe Überraschungen! Jeden Tag geht ein Türchen auf.
- Und darinnen hat’s dann vom Schoggi, um den wir täglich zigglen können (liebe zugewanderte Souschwooben:
zigglen ist ein berndeutsches Wort und bedeutet so viel wie: zanggen). So brauchen wir vielleicht bis zum Heilig Abend unser ganzes Streitkontingent auf. Deswegen gibt’s diese Kalender überhaupt, so von wegen Frieden auf Erden und so…
- Ja, schon, aber dieses Jahr habe ich einen alternativen Kalender, so ein Jahresrückblick-Dings mit viel Symbolik statt Schoggi und Bums. Gut für die Linie. Sagt DJ Tatana.
- Wie funktioniert das?
- Hinter Türchen 1 zum Beispiel waren alle Resultate der Klimakonferenz von Durban. Also nichts. Daher gibt’s auch kein Streit und keine Gewichtszunahme.
- Nichts? Das kannst du doch so nicht sagen: an dieser Klimakonferenz wird doch viel heisse Luft produziert. Im wahrsten Sinne des Wortes.
- Sehr gut. Dann kann ich ja dieses Türchen zum heizen brauchen, sollte das in ein paar Jahren noch nötig sein…
- Und was war hinter Türchen Nummer zwei?
- Auch nichts.
- Die Wahl-Strategie der SVP für die Bundesratswahlen?
- Nein, die Punkteausbeute der SCL Tigers der letzten 500 Meisterschaftsrunden. Im Tennis heisst „null“ „love“. Und ich weiss endlich, warum der Dorfclub dermassen geliebt wird.
- Türchen 3?
- Nichts.
- Die Lohnerhöhungen im Baugewerbe?
- Nein, die griechische Staatskasse!
- Und hinter Türchen Nummer 4 ist wohl auch nichts.
- Doch, doch. Hinter Nummer 4 fand ich die Vision von Silvio Berlusconi für ein prosperierendes Italien.
- Ha! Eine Pointe!
- War hinter Türchen 5. Woher weisst du das?
- Nur geraten: das Türchen ist ja so klein, dass sich dahinter wohl eher nicht des Cavalieres Ego verstecken konnte…
- Du siehst, auch an einem Adventskalender ohne was drin kann man viel Freude haben.
- Woher willst du das denn wissen? Du hast ja keine Ahnung, was noch alles nicht drin sein wird!
- Hab ich wohl. Irgendwann kommt dann noch die Woche der fehlenden Diktatoren: hinter jedem Türchen fehlt irgend ein Gaddhafi, ein Ben Ali, ein Mubarak… Dann gibt’s die Woche der fehlenden Terroristen mit ohne bin Laden, az-Zarkawi, al-Awlaki und zum Schluss zaubert der fehlende Reaktorblock 2 des AKW Fukushima allen Kindern ein Strahlen ins Gesicht.
- Und dann ist Heilig Abend?
- Genau, dann ist Heilig Abend. Und wir sind schon gespannt, wer Ende 2012 fehlen wird.
Sitzblockade | November 2011 | Berner Zeitung BZ
Die Schweizerische Bundesbahn hat sich einen neuen Gag ausgedacht: wer sein Gepäck oder seinen Mantel neben sich auf den Sitz legt, muss dafür ein Billett kaufen. So möchte die SBB verhindern, dass die Passagiere Sitze blockieren. Denn diese Sitzblockierer sind gemeine, fiese, dumme Hunde und hauptverantwortlich für den Untergang des Abendlandes.
Die Frage ist natürlich, ob ich für meine Tasche auch ein Halbtax-Abo oder ein GA lösen kann. „Isch hie no frei?“ „Nei, hie sitzt mi Koffer, i ha es Billiee glöst…“ Das gibt wieder lustige Diskussionen in der SBB.
Das Problem beschränkt sich aber nicht nur auf die Bundesbahn: Sitzblockierer gibt’s überall. Greenpeace sitzblockiert ein AKW (solange es noch welche gibt), blockweise sitzen Hockeyfans im Stadion und Eveline Widmer-Schlumpf blockiert den Sitz der SVP. Drum muss diese jetzt trötzele.
Wir alle haben als Kinder „Reise nach Jerusalem“ gespielt und fanden das lustig. Ausser natürlich der Joseph Goebbels; der hatte einen Bocksfuss und etwas gegen Juden. Drum hat er immer verloren. Für die langsamen Bälger ist das kein gutes Spiel. Und die trötzelen dann jeweils auch.
Man kann es ihnen nicht verargen, denn sitzblockieren ist aber überhaupt nicht lustig. Fragen Sie nur mal die SVP. Die hat, nachdem Frau Widmer-Schlumpf gewählt worden war, diese aus der Partei ausgeschlossen und einen Passus in ihre Statuten geschrieben, wonach alle, die einen Sitz annehmen ohne auf dem Wahlticket gestanden zu haben, aus der Partei ausgeschlossen werden.
Das ist natürlich kindisch. Es reizt einen geradezu, auch ein bisschen kindisch zu werden und zurück zu trötzelen. Nehmen wir mal an, die SVP findet zwei Kandidaten für die Bundesratswahl (falls sie nur einen findet, kann sie den ja immer noch halbieren und hat dann zwei halbe…).
Sagen wir, Roland Eberle und Jean-François Rime treten an. Die Bundesversammlung aber wählt Christoph Blocher. Dieser müsste dann ablehnen oder er würde aus der Partei ausgeschlossen. Das ist natürlich auch kindisch, weil die SVP selbstverständlich ihre Statuten wieder entsprechend anpassen könnte. Aber vielleicht würde dann einigen Leuten ein Licht aufgehen, dass es hierbei nicht um die Schweiz, sondern nur um persönliche Machterhaltung geht. Und das wär ja auch schon was.
Was lernen wir daraus? Für die SBB wie für den Bundesrat gilt die gleiche Zauberformel: Auf jeden Sitz gehört ein Arsch.

Und beten hilft doch! | Oktober 2011 | Berner Zeitung BZ
Steve hat seinen Jobs hingeschmissen. 800 Milliarden Apfelköpfe sind am MacArsch. Im iPo, sozusagen. „Der iGod ist tot“ (20 Minuten); zu wem sollen sie nun beten, die Jünger der immer noch ausgefeilteren Technikspielzeuge, die niemand braucht? Auf welches höhere Wesen können sie nun hoffen, wenn sie überflüssigerweise ihre Sorgen in die Nerd-Blogs twittern?
Liebe Macker! (oder wie heissen die Mac-User korrekt?) Trocknet eure iTränen, denn es besteht Hoffnung. Zwar gibt es in unserer westlichen Hemisphäre keinen so ausführlichen Götterbasar wie ihn einige fernöstliche Religionen haben. (Was ist der Unterschied zwischen einem Wurf junger Welpen und den Anhängern einer fernöstlichen Glaubensgemeinschaft? – Das eine sind Hundis, das andere Hindus!)
Auch ohne Götterbasar gibt es bei uns einen, der ist fast so klug und iCool wie Steve Jobs: Gott. Der gibt zwar in Gebeten selten Antwort (und wenn doch sollten Sie einen Psychiater aufsuchen), aber es ist ja nicht so, dass Steve Jobs alle E-Mails, Tweets, Facebookanfragen und iWhatsups beantwortet hätte. Dafür macht Gott nicht immer so ein Tamtam, wenn er den nächsten Entwicklungsschritt vorstellt: vom Saurier zum Säuger, vom Primaten zum Primarlehrer oder vom Menschen zum Steve Jobs.
Gott darf auch nicht so ein Tamtam machen, weil er für jeden dieser Schritte jeweils ein paar Millionen Jahre brauchte, Apple nur ein paar Monate. Doch selbst das erschien den iMackern immer viel zu lang, undankbares Pack! Übrigens: die Entwicklung hin zu höheren Wesen ist mit Steve Jobs abgeschlossen. Nach dem iGod wusste selbst der realGod nicht mehr weiter. Er stand wie der Esel am Berg, oder, wie wir in Bern sagen, „wie der Tubu am Stutz“.
Trotzdem, liebe Macker, versucht’s doch mal mit beten zu Gott (Anfrage eines PC-Users: „Wär jetz der Bill Gates nid e gueti Alternative?“ Antwort von Merzwürdig: „Gates no?“). Ich weiss, es wird Euch iPaddlern schwer fallen, die Hände zu falten, weil ihr mittlerweile von euren Scheisstastaturen Gsüchti habt. Niemand hat gesagt, beten sei leicht. Gerade ich fürchte mich seit meiner katholisch geprägten Jugendzeit sehr davor. „Knie nieder und bete!“ „Aber Pater, man spricht doch nicht mit vollem Mund…“ Seither nehme ich im Zwiegespräch mit Gott den Mund nicht mehr so voll.
Aber gleichwohl, versucht es einfach mal. Gott hört zu und er handelt auch. Ein Beispiel: Lange und intensiv habe ich gebetet, dass die Welt nur ein kleines bisschen besser werden möge. Und siehe da, was lese ich in der Zeitung: Sarah Palin kandidiert nicht für das Präsidentenamt der USA. Wörtlich stand zu lesen: „Ich verzichte nach vielen Gebeten“. Nach meinen Gebeten! Es hilft also doch!
Als nächstes bete ich für die Abwahl von Adrian Amstutz. Amen.
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